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Herzlich Willkommen!

Mit den Stimmen von 14,9 Prozent der WählerInnen im Landkreis Reutlingen ist mir der Einzug in den Bundestag geglückt. Damit haben wir GRÜNEN erstmalig ein Bundestagsmandat erringen können und Reutlingen wird erstmalig von einer Frau im Bundestag vertreten.

 

Ich werde zusammen mit meinen KollegInnen aus der GRÜNEN Bundestagsfraktion dafür Sorge tragen, dass die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP mit einer kompetenten und leidenschaftlichen Opposition im Bundestag rechnen muss. Als Sprecherin für Arbeitnehmerrechte und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, aber auch ehrenamtlich als Mitglied im bundesweiten Sprecherteam von GewerkschaftsGrün, steht für mich die soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt der Politik.

 

Als Bundestagsabgeordnete für Reutlingen werde ich zudem vor Ort präsent sein. Ich möchte Sprachrohr und Ansprechpartnerin sein. Mein Wahlkreisbüro steht für Interessierte und als Anlaufstelle für alle offen.

 

Es würde mich freuen, wenn ich Ihr Interesse an grüner Politik wecken kann. Sprechen Sie mich an, schreiben Sie mir, laden Sie mich ein! Mischen Sie sich ein, machen Sie mit! Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin und in Reutlingen und natürlich ich selbst stehen Ihnen gerne, so gut wir können, zur Verfügung.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Beate Müller-Gemmeke


26.01.2012  Twitter Facebook

Weniger Befristung – mehr Sicherheit

Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, nach der Kettenbefristungsverträge nicht gegen europäisches Recht verstoßen, ist ein Schlag für die Beschäftigten. Wir werden dennoch uns der Bundesregierung entgegen stellen, wenn sie wie geplant die Regeln zur Befristung von Beschäftigungsverhältnissen lockert. Das würde die Unsicherheit der Beschäftigten erhöhen und die Lebens- sowie die Familienplanung der Arbeitnehmenden verschärfen. Das ist mit uns nicht zu machen.

26.01.2012  Twitter Facebook

Abstimmung: ISAF-Mandat

Und wieder wurde das ISAF Mandat mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen verlängert. Ich habe wieder mit „nein“ gestimmt. Zwar fordere ich keinen Sofortabzug, aber eine andere Ausgestaltung des Mandats. Die ausführliche Begründung kann in unserer persönlichen Erklärung nachgelesen werden.

25.01.2012 Twitter Facebook

Aufruf von GewerkschafterInnen zu einem Dialog zum Grundeinkommen

Bundesweit haben sich über 50 Gewerkschaftsmitglieder aus allen Gliederungen gefunden, die den Diskussionsprozess innerhalb der Gewerkschaften zum bedingungslosen Grundeinkommen anstoßen wollen und als ErstunterzeichnerInnen auch dafür eintreten. Das Thema Grundeinkommen soll stärker in der gewerkschaftlichen Programmatik und Politik verankert werden.

25.01.2012  Twitter Facebook

Zweifelhafte Werkverträge – Razzien ausweiten

Es ist gut, dass der Zoll gegen zweifelhafte Werkverträge vorgeht und bei mehreren Einzelhandelsketten eine Razzia durchgeführt hat. Die Bundesregierung sollte sich ein Beispiel am Zoll nehmen und endlich Maßnahmen gegen Werkvertragsunternehmen einleiten, die mit zweifelhaften Vertragskonstruktionen Löhne drücken. Wir haben bereits Vorschläge im Bundestag unterbreitet, wie diese Praxis gestoppt werden kann.

23.01.2012  Twitter Facebook

Soli-Erklärung zu Warnstreiks im ÖPNV

Heute haben in mehreren Städten Baden-Württembergs, unter anderem bei uns in Reutlingen, die Busfahrerinnen und Busfahrer gestreikt. Hintergrund sind die derzeitigen Tarifauseinandersetzungen im Bereich des privaten Omnibusgewerbes. Verdi fordert deutliche Verbesserungen der Arbeitsbedingungen. Dazu zählen unter anderem ein einheitlicher und ausreichender Urlaubsanspruch für alle und die volle Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Diesen Forderungen kann ich mich voll und ganz anschließen. Ich konnte bei dem heutigen Warnstreik und der anschließenden Kundgebung leider nicht dabei sein, weil in Berlin Sitzungswochen sind. Aber ich habe eine Solidaritätserklärung an die Beschäftigten formuliert, um den Beschäftigten den Rücken zu stärken.

20.01.2012  Twitter Facebook

Leiharbeit: Für eine gesetzliche Equal-Pay-Regelung

Der erneute Rekordzuwachs in der Leiharbeit ist nicht akzeptabel und erhöht aus meiner Sicht schadet den Handlungsdruck auf die Bundesregierung. Sie darf es nicht hinnehmen, dass die prekär Beschäftigten und Zweiklassenbelegschaften weiter zunehmen. Wir brauchen eine gesetzliche Regelung für Equal Pay. Die Bundesregierung darf diese Verantwortung nicht an die Tarifpartner abwälzen.

20.01.2012  Twitter Facebook

Rede: Gesetzlicher Mindestlohn ist überfällig

Am Freitag haben die Regierungsfraktionen erneut einen gesetzlichen Mindestlohn abgelehnt. Ein Mindestlohn ist aber überfällig und Grundlage für mehr soziale Gerechtigkeit. Ich kann nur hoffen, dass der Arbeitnehmerflügel der CDU/CSU sich gegen den eigenen Wirtschaftsflügel und gegen die FDP durchsetzt. Ein gesetzlicher Mindestlohn mit Tarifvorrang wäre aber ein Etikettenschwindel.

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