09.08.2010

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Opposition muss bei der Regulierung der Leiharbeit an einem Strang ziehen

Der Chef eines der viertgrößten Leiharbeitsunternehmen in Europa räumte in einem Interview in der Wirtschaftswoche ein, dass die gesellschaftliche Akzeptanz von Leiharbeitsunternehmen gering ist und es in der Branche einen erheblichen Regulierungsbedarf gebe. Daraufhin forderte Beate Müller-Gemmeke in einer Pressemitteilung die Oppositionsparteien auf, beim Thema Leiharbeit an einem Strang zu ziehen und einen gemeinsamen Antrag in den Bundestag einzubringen.

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20.07.2010

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Grüne ermöglichen Mitarbeit an Entwurf eines Gesetzes zum Beschäftigtendatenschutz

In dieser Pressemitteilung stellt Beate die neue Internetseite www.beschäftigten-datenschutz.de vor. Hier haben alle die Möglichkeit an einem grünen Gesetzesentwurf zum Beschäftigtendatenschutz mitzuarbeiten. Wir brauchen eine echte Alternative zu dem Referentenentwurf aus dem Innenministerium. Der der bietet kaum besseren Schutz für die Beschäftigten. Bündnis 90/Die Grünen wollen gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern über das wichtige Thema Datenschutz am Arbeitsplatz diskutieren

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14.07.2010

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Pflege-Mindestlohn: Höhe ist unbefriedigend

In einer Pressemitteilung machte Beate Müller-Gemmeke deutlich, dass der Pflege-Mindestlohn ein Schritt in die richtige Richtung ist aber erhebliche Mängel aufweist. Der Mindestlohn in der Pflege ist angesichts der harten Arbeit, die Pflegekräfte verrichten müssen, viel zu niedrig. Die Befristung des Mindestlohns und die Unterscheidung zwischen Ost und West sind einfach nicht nachvollziehbar. Da die Pflegebranche sich nicht im internationalen Wettbewerb befindet und die Lebenshaltungskosten sich zwischen Ost und West nahezu angeglichen haben, ist diese Differenzierung nicht gerechtfertigt.

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13.07.2010

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Leiharbeit: Der Vorstoß der FDP ist eine Mogelpackung

In einer Pressemitteilung machte Beate Müller-Gemmeke deutlich, dass der FDP-Vorschlag, statt eines Mindestlohns in der Leiharbeitsbranche das “Eaqual-Pay-Gebot” nach einer noch nicht definierten Einarbeitungszeit fest zu schreiben, eine Mogelpackung ist. Das würde nämlich bedeuten, dass es nach wie vor erhebliche soziale Verwerfungen in der Leiharbeitsbranche geben würde, da die Beschäftigungsdauer von Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern sehr kurz ist. Eine große Zahl der Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter wären nach dem FDP-Vorschlag weiterhin benachteiligt.

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