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Energie und Umwelt

09.12.2013

Der schwarz-rote Koalitionsvertrag – ohne Elan und ohne Vision

Der Koalitionsvertrag von Union und SPD ist verhandelt. Während die SPD darüber abstimmt, habe ich ebenfalls die anvisierte Politik bewertet. Natürlich stehen die Ziele in der Arbeitsmarktpolitik für mich im Mittelpunkt – die geplanten Maßnahmen beim Klimaschutz sind mir aber auch wichtig. Die Schritte für mehr soziale Gerechtigkeit sind zaghaft – die Energiewende wird ausgebremst. … weiterlesen

23.08.2013

„Die Energiewende kommt – der Atommüll bleibt“

Die Veranstaltung mit der grünen atompolitischen Sprecherin Sylvia Kotting-Uhl war inhaltsstark, aber auch nachdenklich. Die Energiewende ist ein drängendes Thema. Notwendig ist ein klares Konzept und vor allem muss die Energiewende ernsthaft verfolgt werden. Schwarz-Gelb versagt hier aber auf ganzer Linie. … weiterlesen

03.09.2012

Leserbrief – Regionale Wertschöpfung ist das erklärte Ziel

Während meiner Albtour habe ich ein Fachgespräch zur Windkraft auf der Alb gemacht. Die Presse berichtete darüber und jetzt kam dazu ein Leserbrief. Die Energiewende ist mir ein wirkliches Anliegen und gerade deshalb und weil das Thema kein einfaches ist, verdient dieser Leserbrief eine Antwort. … weiterlesen

17.04.2012

Zu Besuch in der Solarbranche

Bei meinem Besuch bei den beiden Reutlinger Solarbetrieben egg-tech GmbH und Solar Swiss GmbH haben wir über die Auswirkungen der erneuten Reduzierung der Einspeisevergütung durch die schwarz-gelbe Bundesregierung gesprochen. Wir waren uns einig: die Kürzungen sind viel zu drastisch. … weiterlesen

04.04.2012

Kommentar: Kürzung der Solarvergütung

Die schwarz-gelbe Mehrheit hat nun tatsächlich ihre Solarkürzung durch den Bundestag gedrückt. Damit hält sie am Anti-Solar-Kurs fest und setzt die Energiewende und viele Arbeitsplätze aufs Spiel. Das bremst den Solarausbau aus und treibt die deutsche Solarwirtschaft in den Ruin. Besonders heftig werden die Kleinanlagen getroffen. Für mich ist diese Änderung ein Generalangriff auf das EEG und die Energiewende. … weiterlesen

25.11.2011

Kommentar: Strompreis-Deal von Schwarz-Gelb: Milliarden für die Industrie, die Verbraucher zahlen die Zeche

Erst jetzt wurde bekannt: Die Bundesregierung hat bereits im Sommer still und heimlich die Industrie um mehrere Milliarden entlastet. Der Strompreis-Deal entlastet die Industrie in Milliardenhöhe – die Verbraucher_innen zahlen wieder einmal die Zeche. … weiterlesen

04.08.2011

Verbraucherschutzminister Bonde in Reutlingen

Der grüne Minister besuchte die Klimaschutzagentur in Reutlingen und war voll des Lobes. Die Zusammenarbeit zwischen Klimaschutzagentur und Verbraucherzentrale sowie die Einbindung der Kommunen ist einzigartig und macht das „Reutlinger Modell“ aus. Bonde war sichtlich angetan – auch beim anschließenden Besuch eines sanierten Hauses in Betzingen. … weiterlesen

30.06.2011

Persönliche Erklärung: Atomausstiegsgesetz

Heute hat der Deutsche Bundestag den zweiten Atomausstieg beschlossen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat im Herbst 2010 gegen jede Vernunft und alle Widerstände den rot-grünen Atomkonsens aufgekündigt und die Laufzeiten verlängert. Diese historische Fehlentscheidung wurde heute zurückgenommen. Frau Merkel hat den Kampf um die Atomfrage verloren. … weiterlesen

04.06.2011

Biogasanlage – Energiewende in der Praxis

Energiewende in der Praxis, was heißt das für unsere Landwirtschaft vor Ort. Bei einer Betriebsbesichtigung der Loser Energie GbR in Böhringen , organisiert vom Arbeitskreis Energie Dettingen und dem Ortsverband „Die Grünen“ Bad Urach, konnte ich eindrucksvoll besichtigen und besprechen, was ökologisch-nachhaltige Energieerzeugung in der Landwirtschaft heißt. … weiterlesen

30.05.2011

Kommentar: Eckpunkte der Bundesregierung zum Atomausstieg

Frau Merkel möchte einen gesellschaftlichen Konsens zum Atomausstieg herstellen – das kündigt sie seit Wochen an. Wir Grünen nehmen das ernst und haben ihr ein Gesprächsangebot gemacht. Jetzt hat die Bundesregierung ihre Eckpunkte zum Atomausstieg vorgelegt. Aber wenn man sich die Eckpunkte anschaut, stellt man fest: Sie korrigieren einen Fehler und begehen die nächsten. Es stellt sich also die Frage, ob wirklich ein gesellschaftlicher Konsens das Ziel ist. Dann müsste die Regierung die Gedanken und Sorgen der Bürgerinnen und Bürgern, von einer Vielzahl von Umwelt- und Anti-AKW-Gruppen, Wissenschaftlern und auch der Opposition, die anders denken, die andere Schritte vorschlagen, auch aufnehmen. Denn unsere erste Bewertung der Eckpunkte fällt nicht positiv aus.

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