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Frauen

20.03.2013

Equal Pay-Day: Frauen verdienen mehr! Schluss mit der Entgeltdiskriminierung!

Auch dieses Jahr gibt es beim Equal Pay Day nichts Positives zu vermelden: Deutschland bleibt weiterhin ein frauenpolitisches Entwicklungsland. Noch immer verdienen Frauen über 20 Prozent weniger als Männer. Wir brauchen endlich ein Entgeltgleichheitsgesetz, denn nur so wird der Grundsatz „gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit“ wirklich konsequent umgesetzt. Die Bundesregierung muss jetzt handeln, Freiwilligkeit und Selbstverpflichtungen sind nicht mehr als Lippenbekenntnisse. Denn: Frauen verdienen mehr! … weiterlesen

08.03.2013

Aktionen zum Frauentag

Den Frauentag konnte ich dieses Jahr endlich wieder einmal in Reutlingen verbringen und habe die Zeit für verschiedene Aktionen genutzt. Wir haben einen Infostand auf dem Marktplatz gemacht, das Frauenhaus besucht und am Samstag habe ich das Frauenfest von Görls besucht. Die frauenpolitischen Themen sind mir ein Anliegen – wir Frauen werden erst Ruhe geben, wenn die Gleichstellung wirklich erreicht ist. … weiterlesen

20.02.2013

Elefantinnenrunde – Empfang zum Frauentag

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Weil der Frauentag nicht in einer Sitzungswoche liegt, haben wir schon früher gefeiert. Es war ein schöner Abend mit interessanten Interviews und wichtigen Themen – von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf über Lösungsmöglichkeit für mehr Gleichstellung bis hin zur notwendigen Regelungen gegen Entgeltdiskriminierung.

18.02.2013

Anhörung – Entgeltgleichheit

Ich hatte diese Anhörung beantragt, um meinen Antrag zu gesetzlichen Regelungen gegen Entgeltdiskriminierung mit ExpertInnen zu diskutieren. Nach dieser Anhörung weiß ich, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben. Die Regierungsfraktionen haben über Kinderbetreuungsangebote diskutiert und ein Experte meinte, „Frauen müssen halt auch ihren Mann stehen“. Da weiß frau nicht, ob sie lachen oder wütend werden soll. Wir – die Opposition – hingegen haben über mittelbare und unmittelbare Entgeltdiskriminierung diskutiert. Es waren zwei Welten und zwei Diskussionen

14.02.2013

One Billion Rising: Tanzen gegen Gewalt an Frauen

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Der 14. Februar ist nicht nur Valentinstag, sondern seit 15 Jahren auch ein weltweiter Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. In diesem Jahr wurde in einer groß angelegten Kampagne dazu aufgerufen, für Frauenrechte und Gewaltfreiheit aufzustehen und sich die öffentlichen Plätze zu erobern. Zu den Klängen einer fetzigen Trommelgruppe habe ich mich solidarisiert und mitgetanzt.

Trotz der spaßigen und sehr gelungen Aktionsform auf dem Reutlinger Marktplatz hat das Thema einen sehr ernsten Hintergrund. Nach Schätzungen der WHO macht jede dritte Frau weltweit – also rund eine Milliarde – in ihrem Leben die Erfahrung von Gewalt und sexuellem Missbrauch. Dagegen müssen wir weltweit ein Zeichen setzen. Aber auch lokal gibt es viel zu tun: Organisationen wie das Frauenhaus, görls e.V. und andere leiden unter einer unsicheren Finanzierung. Hier muss die öffentliche Hand mehr tun. Das Thema ist mir wichtig und deshalb war ich mit dabei.

18.01.2013

Keine irischen Verhältnisse in deutschen Krankenhäusern

Katholische Kliniken in Köln lehnten die Untersuchung eines Vergewaltigungsopfers ab und begründeten die Ablehnung mit einer Weisung, nach der gynäkologische Untersuchungen zur Beweissicherung untersagt sind, weil damit auch ein Beratungsgespräch über einen Schwangerschaftsabbruch und das Verschreiben der Pille danach verbunden sei. Das ist ein Skandal und ein weiterer Grund, über eine Neuordnung des kirchlichen Arbeitsrechts nachzudenken. … weiterlesen

25.10.2012

Kommentar: Fürchtet Euch nicht! Lasst die Frauen über euch herrschen!

Was die Anzahl der Frauen in Führungspositionen angeht, ist Deutschland im internationalen Vergleich immer noch weit abgeschlagen: Auf kaum vier von hundert Vorstandsposten findet sich hierzulande eine Frau. Dagegen gilt es endlich anzugehen. Auch Deutschland braucht endlich eine Frauenquote! … weiterlesen

04.10.2012

Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen verringern

In einer Pressemitteilung kritisiert Beate Müller-Gemmeke "Frauenministerin" Schröder für deren Untätigkeit beim Abbau der Entgeltdiskriminierung zwischen Männern und Frauen. Während Frau Schröder nach wie vor auf freiwillige Selbstverpflichtungen setzt, werden Frauen so ungerecht wie eh und je bezahlt. Das ist nicht akzeptabel! … weiterlesen

04.10.2012

Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen verringern

In einer Pressemitteilung kritisiert Beate Müller-Gemmeke "Frauenministerin" Schröder für deren Untätigkeit beim Abbau der Entgeltdiskriminierung zwischen Männern und Frauen. Während Frau Schröder nach wie vor auf freiwillige Selbstverpflichtungen setzt, werden Frauen so ungerecht wie eh und je bezahlt. Das ist nicht akzeptabel! … weiterlesen

15.09.2012

Grüne Bundesfrauenkonferenz

„Wenn Arbeit zur Armutsfalle wird“ – so lautete der Workshop bei der Bundesfrauenkonferenz. Meine Kollegin Lisa Paus und ich haben alle Facetten auf dem Arbeitsmarkt beleuchtet, die Frauen in die Altersarmut treiben – Niedriglohnsektor, Befristungen, Minijobs und auch der steuerliche Rahmen das Ehegattensplitting. … weiterlesen

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  1. Beate Müller-Gemmeke
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  3. Beate Müller-Gemmeke
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