Erneuerbare brauchen Rückenwind. Und genau darum waren wir dabei.
Bevor unsere gewerkschaftsgrüne Jahrestagung begonnen hat, waren wir auf der Reichstagswiese bei einer großen Demonstration für die Erneuerbaren. Organisiert wurde sie von einem breiten Bündnis aus Verbänden, Unternehmen, Beschäftigten und Zivilgesellschaft – darunter auch Aktion Wind.
Es war voll auf der Reichstagswiese und die Stimmung richtig gut. Mitten im Trubel haben wir auch die grüne Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge und den Bundestagsabgeordneten Michael Kellner getroffen. Eine schöne Gelegenheit für einen kurzen Austausch – und natürlich für ein gemeinsames Foto.
Es war voll auf der Reichstagswiese und die Stimmung richtig gut. Im Mittelpunkt standen Wind und Sonne, sichere und bezahlbare Energie, industrielle Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze.
Mit der EEG-Novelle und dem Netzanschlusspaket verändert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zentrale Rahmenbedingungen für die Erneuerbaren. Aktion Wind warnt davor, dass Investitionen damit unsicherer werden und Arbeitsplätze in der Wind- und Solarbranche gefährdet werden.
Für uns ist klar: Wer über Energiesicherheit, eine starke Industrie und gute Zukunftsjobs spricht, darf den Ausbau der Erneuerbaren nicht ausbremsen. Die Energiewende ist kein Luxus. Sie ist Voraussetzung für sichere und bezahlbare Energie und für eine Wirtschaft, die Zukunft hat.
Und aus dem Kontakt mit Aktion Wind soll mehr werden. Auf unserer Jahrestagung haben wir beschlossen, die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. GewerkschaftsGrün kann dabei vor allem seine Kontakte in Gewerkschaften und Betriebe einbringen. So können die Anliegen von Aktion Wind stärker zu Beschäftigten und Betriebsräten getragen werden – und die Verbindung zwischen Energiewende und guter Arbeit wird konkreter.
Deshalb waren wir auf der Demo: für starke Erneuerbare, für gute Arbeit und für eine Energiewende, die vorankommt.








