gerecht. nachhaltig. solidarisch.
Für eine demokratische Gesellschaft, die zusammenhält.
gerecht. nachhaltig. solidarisch.
Für eine demokratische Gesellschaft, die zusammenhält.
Zwei Jahre Mahnwache: Gegen die AfD – beharrlich für Demokratie
Seit dem Bekanntwerden der AfD-Remigrationspläne stehen engagierte Bürgerinnen und Bürger in Burladingen alle zwei Wochen für Demokratie, Menschenwürde und Solidarität ein. Das Jubiläum war ein ernsthafter, würdiger Moment – kein Wahlkampf, sondern gelebte Demokratie. Es war mir eine Ehre dort reden zu dürfen.
Minijobs: Politik braucht Verantwortung statt Schlagzeilen
CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will Minijobs auf 1.000 Euro anheben. Der Vorschlag mag wahlkampftauglich sein – arbeitsmarktpolitisch ist er fatal. Er ist widersprüchlich angesichts der aktuellen Herausforderungen, gleichstellungspolitisch rückwärtsgewandt und gewerkschaftlich betrachtet ein Angriff auf gute Arbeit.
„Wahlopoly“ – Politik auf dem Spielbrett
Nach langer Zeit war ich mal wieder auf einem Podium – und ja: Es hat Spaß gemacht. Beim DGB-Podium „Wahlopoly“ in Hechingen habe ich unsere MdL und Landtagskandidatin, Cindy Holmberg, vertreten, die wegen einer parallel stattfindenden Fraktionsklausur verhindert war. Umso wichtiger, dass eine grüne Stimme dabei war.
Arbeitspflicht: Populismus ersetzt keine Politik
Laub fegen statt qualifizieren. Druck statt Perspektiven. Mit seiner Forderung nach Pflichtarbeit im Bürgergeld greift CDU-Politiker Sven Schulze tief in die Mottenkiste alter Rezepte – und tritt einmal mehr nach unten. Das ist kein Beitrag zur Lösung realer Probleme, sondern bewusste Ablenkung. Und sie hat einen Preis: die Würde von Menschen, die gerade Unterstützung brauchen.
Waiblingen: Wenn Fake News den Sozialstaat angreifen
Ich war in Waiblingen eingeladen, um über Bürgergeld und neue Grundsicherung zu diskutieren. Die Debatte war lebhaft und sehr interessiert – und sie hat eines deutlich gemacht: Fake News und Unterstellungen vergiften das gesellschaftliche Klima, untergraben Solidarität und setzen den Sozialstaat unter Druck.













