Wahlkampf bei Regen – und mit Rückenwind
Zwei Infostände, viele gute Gespräche und kalte Finger: In Reutlingen und Münsingen war spürbar, dass der Wahlkampf zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an Fahrt aufnimmt. Die Menschen sind interessiert, diskutieren engagiert – und wir haben starke Teams vor Ort.
Wahlkampf heißt im Moment häufig: draußen stehen. In Reutlingen am Infostand von Thomas Poreski war es kalt – und es hat auch noch geregnet. In Münsingen bei Cindy Holmberg war das Wetter ebenfalls alles andere als gemütlich. In Reutlingen hatten wir eine Seifenblasen-Maschine. Und plötzlich war alles ein bisschen leichter. Kinder haben gelacht. Erwachsene auch. Mitten im Wahlkampf, mitten im grauen Wetter.
Aber das Entscheidende war nicht das Wetter. Entscheidend waren die Gespräche. Es bewegt sich etwas. Die Fragen werden konkreter, die Diskussionen intensiver. Viele bleiben stehen, wollen wissen, wie es weitergeht in Baden-Württemberg, sprechen über Bildung, Mobilität, Klimaschutz oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es wird zugehört, nachgehakt, auch widersprochen – genau so funktioniert demokratischer Wahlkampf.
Besonders freut mich, wie engagiert die Teams in beiden Wahlkreisen sind. Plakate werden aufgehängt, Stände organisiert, Materialien verteilt, Termine koordiniert – mit viel Einsatz und guter Stimmung, selbst wenn der Regen von der Seite kommt. Und mit Thomas Poreski in Reutlingen und Cindy Holmberg in Münsingen haben wir zwei Kandidat:innen, die fachlich stark sind, präsent vor Ort und klar in ihrer Haltung.
Wahlkampf ist keine Inszenierung. Er lebt von Begegnung. Und diese Begegnungen zeigen: Das Interesse wächst. Der Wahlkampf wirkt – langsam, aber spürbar.
Jetzt heißt es: dranbleiben.



