Wieder in Berlin – klirrende Kälte, gute Gespräche
Klirrend kalt war es in Berlin – aber die Gespräche waren warm, offen und politisch wichtig. Ich war wieder im Bundestag unterwegs, habe ehemalige Kolleginnen getroffen und aktuelle Themen besprochen. Solche Besuche sind für mich mehr als Routine – sie halten den politischen Austausch lebendig.
Berlin empfing mich mit eisigem Wind, vereisten Wegen und klarer Winterluft. Zwischen Reichstag und Spree war es richtig kalt – aber genau diese Wege gehören für mich immer noch dazu.
Besonders gefreut habe ich mich über das Treffen mit unserer Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und mit meiner ehemaligen Kollegin Kirsten Kappert-Gonther. Vertraute Gespräche, klare Analysen, ehrlicher Austausch – das tut gut.
Und wenn ich schon in Berlin bin, dann gehört ein Besuch im inklusiven Bistro „Marie“ im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus dazu – direkt gegenüber vom Reichstag, auf der anderen Seite der Spree. Ein besonderer Ort: offen, freundlich, engagiert – und sehr empfehlenswert.
Solche Tage zeigen mir immer wieder: Politische Arbeit endet nicht mit einem Mandat. Der Austausch bleibt wichtig. Und Berlin bleibt ein Ort, an dem Debatten geführt und Perspektiven entwickelt werden.








