Zweitstimme Grün: für Klimaschutz und gegen eine AfD-Regierung
Am 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Entscheidend ist nicht, welche Partei stärkste Kraft wird, sondern welche Mehrheiten danach möglich sind. Genau deshalb kommt es auf Grün an: für eine demokratische Mehrheit ohne AfD und für mehr Klimaschutz im Land.
Nächsten Sonntag, am 20. September, geht es in Mecklenburg-Vorpommern um viel.
Die AfD liegt in der aktuellen Umfrage vorne. Aber entscheidend ist nicht, wer am Ende stärkste Partei wird. Entscheidend ist, welche Mehrheit danach im Landtag möglich ist. Und genau deshalb kommt es auf Grün an.
Schaffen die Grünen den Wiedereinzug, bleibt eine rot-rot-grüne Mehrheit möglich. Scheitern sie an der Fünf-Prozent-Hürde, fehlen ihre Stimmen bei der Sitzverteilung – und davon profitiert auch die AfD.
Grün ist aber nicht nur wichtig, um eine AfD-Regierung zu verhindern. Grün braucht es vor allem für mehr Klimaschutz.
Die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern wollen, dass günstiger Strom aus Wind und Sonne stärker bei den Menschen vor Ort ankommt. Sie setzen auf mehr Hitzeschutz, bessere Bus- und Bahnverbindungen und den Schutz von Ostsee und Mooren.
Deshalb geht es am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern um beides:
▶ Keine AfD-Regierung.
▶ Mehr Klimaschutz.
Deshalb: Zweitstimme Grün.




