Themen
Nach 16 Jahren im Bundestag endet das Mandat – nicht mein Engagement.
Meine Zeit als Abgeordnete war intensiv: voller Debatten, Konflikte, Entscheidungen und besonderer Momente. Mein Engagement geht weiter, nur anders.
Ich werde mich weiter einmischen – an der Basis, vor Ort, im Netz, mit Haltung, Erfahrung und gemeinsam mit alten und neuen Verbündeten.
Denn es gibt zu viele offene Fragen, zu viel Ungerechtigkeit und zu viele Angriffe auf Demokratie und Zusammenhalt. Ich bleibe also dran – für soziale Gerechtigkeit, für gute Arbeit, für konsequenten Schutz vor Gewalt, für die Menschen in der Ukraine und für eine wehrhafte Demokratie.
Was mich bewegt und antreibt? Klick dich rein. Die Themen bleiben. Ich auch.
Nach 16 Jahren im Bundestag endet das Mandat – nicht mein Engagement.
Meine Zeit als Abgeordnete war intensiv: voller Debatten, Konflikte, Entscheidungen und besonderer Momente. Mein Engagement geht weiter, nur anders.
Ich werde mich weiter einmischen – an der Basis, vor Ort, im Netz, mit Haltung, Erfahrung und gemeinsam mit alten und neuen Verbündeten.
Denn es gibt zu viele offene Fragen, zu viel Ungerechtigkeit und zu viele Angriffe auf Demokratie und Zusammenhalt. Ich bleibe also dran – für soziale Gerechtigkeit, für gute Arbeit, für konsequenten Schutz vor Gewalt, für die Menschen in der Ukraine und für eine wehrhafte Demokratie.
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Ein Blick zurück: 16 Jahre Wahlkreisarbeit – nah dran, direkt und nie langweilig
Auf meine Zeit in Berlin habe ich schon zurückgeblickt. Jetzt ist mein Wahlkreis dran. 16 Jahre Wahlkreisarbeit – das waren unzählige Termine, Gespräche, Besuche und Begegnungen. Im Wahlkreisbüro. Auf Infoständen. Bei Vereinen und Verbänden. In Betrieben. Beim Frauentag. Am Tag der Arbeit. Auf Demos gegen Rechts.
Stahl ist Zukunft – Solidarität mit den Beschäftigten
Am 12. Juni demonstrieren Stahlbeschäftigte in Völklingen und Berlin für verlässliche Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige, klimaneutrale Stahlproduktion. GewerkschaftsGrün steht solidarisch an ihrer Seite: Klimaneutraler Stahl darf nicht auf die lange Bank geschoben werden – die Transformation braucht Planungssicherheit und Investitionen.
🌱 Ideen. Diskussionen. Begegnungen
Beim IM/PULS-Forum in Berlin ging es um große Fragen: Wie stärken wir Demokratie? Wie gestalten wir die Zukunft von Arbeit, Wirtschaft und Sozialstaat? Wie gewinnen progressive Kräfte wieder Mehrheiten? Und wie sorgen wir dafür, dass Zuversicht mehr wird als nur ein schönes Wort? Berlin war an diesem Wochenende ein Ort voller Impulse.
Ein Jahr Merz – und die falschen Signale
Mich treibt weniger der politische Streit um – sondern die Stimmung, die entsteht. Immer häufiger klingt Politik so, als lägen die Probleme bei den Menschen selbst: mehr leisten, mehr verzichten, mehr arbeiten. Dabei sorgen sich viele längst darum, wie sie Miete, Einkauf oder Energie bezahlen sollen. Genau diese Entwicklung macht mir Sorgen.
40 Jahre Tschornobyl – eine Warnung, die bleibt
40 Jahre nach Tschornobyl wird wieder über Atomkraft diskutiert – als wäre nichts gewesen. Das macht mich wütend. Denn dieser Ort zeigt bis heute, was Atomenergie bedeutet: Risiken ohne Ende, Verantwortung ohne Abschluss. Wer das ignoriert und weiter auf Atomkraft setzt, hat einfach nichts verstanden.
Es fehlt nicht an Ideen – es fehlt am politischen Willen
Die Preise an der Tankstelle steigen, die Belastung wächst – und die Merz-Regierung diskutiert tagelang, ohne echte Entlastung auf den Weg zu bringen. Statt klarer Maßnahmen gibt es ein Paket voller Widersprüche, das an den Problemen vorbeigeht. Wer genauer hinschaut, erkennt: Es fehlt nicht an Ideen – es fehlt am politischen Willen.

