Themen
Nach 16 Jahren im Bundestag endet das Mandat – nicht mein Engagement.
Meine Zeit als Abgeordnete war intensiv: voller Debatten, Konflikte, Entscheidungen und besonderer Momente. Mein Engagement geht weiter, nur anders.
Ich werde mich weiter einmischen – an der Basis, vor Ort, im Netz, mit Haltung, Erfahrung und gemeinsam mit alten und neuen Verbündeten.
Denn es gibt zu viele offene Fragen, zu viel Ungerechtigkeit und zu viele Angriffe auf Demokratie und Zusammenhalt. Ich bleibe also dran – für soziale Gerechtigkeit, für gute Arbeit, für konsequenten Schutz vor Gewalt, für die Menschen in der Ukraine und für eine wehrhafte Demokratie.
Was mich bewegt und antreibt? Klick dich rein. Die Themen bleiben. Ich auch.
Nach 16 Jahren im Bundestag endet das Mandat – nicht mein Engagement.
Meine Zeit als Abgeordnete war intensiv: voller Debatten, Konflikte, Entscheidungen und besonderer Momente. Mein Engagement geht weiter, nur anders.
Ich werde mich weiter einmischen – an der Basis, vor Ort, im Netz, mit Haltung, Erfahrung und gemeinsam mit alten und neuen Verbündeten.
Denn es gibt zu viele offene Fragen, zu viel Ungerechtigkeit und zu viele Angriffe auf Demokratie und Zusammenhalt. Ich bleibe also dran – für soziale Gerechtigkeit, für gute Arbeit, für konsequenten Schutz vor Gewalt, für die Menschen in der Ukraine und für eine wehrhafte Demokratie.
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Teil 2: Was die AfD mit Frauen vorhat – hier ist der Originalton
Unter meinem ersten Beitrag zum Regierungsprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt hieß es immer wieder: alles erfunden, falsch interpretiert, keine Belege. Deshalb jetzt: sieben Originalzitate und eine große Leerstelle – direkt aus dem Programm.
Die AfD will bestimmen, wie Frauen leben
Die AfD spricht viel von Familie. Ihr Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt zeigt, was diese Politik für Frauen bedeutet: mehr Kinder, alte Rollen, weniger Gleichstellung – und große Leerstellen beim Schutz und bei der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen. Ein Frauenbild aus der Vergangenheit.
25 Euro weniger für arme Kinder: Das ist soziale Kälte
Die Merz-Regierung will den Sofortzuschlag von 25 Euro im Monat für von Armut betroffene Kinder und junge Menschen streichen. Offiziell geht es um Haushaltskonsolidierung, tatsächlich wird bei Kindern gekürzt, die ohnehin zu wenig haben. Das ist nicht christlich und auch nicht sozial.
Wieder unterwegs in Berlin
Eine Woche, drei Sommerfeste und jede Menge gute Gespräche: Berlin war mal wieder voller Begegnungen. Zwischen politischem Austausch, alten Bekannten und neuen Impulsen blieb auch Zeit für entspannte Momente – genau die Mischung, die solche Termine besonders macht.
Mut zur Zukunft braucht Sicherheit und Zuversicht
Die Merz-Regierung hat ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung beschlossen. Doch wer Zukunft gestalten will, braucht mehr als politisches Klein-Klein. Menschen brauchen Sicherheit, damit Zuversicht entstehen kann. Verlässliche Arbeit, starke Tarifverträge, ein Sozialstaat, der Menschen nicht allein lässt, und ernst gemeinter Klimaschutz: Genau darum müsste es jetzt gehen.
Grundsicherung: Das ist keine Sozialpolitik
Im Juli wird aus dem Bürgergeld die neue Grundsicherung. Die Sanktionen sind bereits verschärft. Jetzt werden Kürzungen beim Regelsatz gefordert. Das ist politische Ablenkung und soziale Ignoranz. Weil die Merz-Regierung die echten Probleme nicht auf die Kette bekommt: Mieten, Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Investitionen. Und statt dort Lösungen zu liefern, erklärt sie wieder Menschen zum Problem.

