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17.01.2011

Beate Müller-Gemmeke im Gespräch mit den LandFrauen: Von Verbraucheraufklärung bis Breitbandversorgung

Die Reutlinger Bundestagsabgeordnete begrüßte die „LandFrauen“ zum Gedanken- und Meinungsaustausch in ihrem Wahlkreisbüro. Dabei stand eine breite Themenpalette im Mittelpunkt: Landwirtschaft, Kulturlandschaft, gesunde Ernährung sowie Bildung, Schule und Breitbandversorgung. Inhaltliche Überschneidungen gab es auch: VerbraucherInnenaufklärung, faire Entlohnung ebenso gesunde und regionale Nahrungsmittel – beide Seiten halten diese Punkte für unerlässlich.

Die Reutlinger Bundestagsabgeordnete Beate Müller-Gemmeke und die Reutlinger LandFrauen rund um die Kreisvorsitzende Elsbeth Laux trafen sich zum Meinungs- und Gedankenaustausch. Hierzu erklärt Müller-Gemmeke: „Unser Gespräch war interessant, offen und hat einmal mehr gezeigt: Die LandFrauen sind engagiert und unentbehrlich. Ihnen sind die Themen Landwirtschaft, Kulturlandschaft und gesunde Ernährung ebenso wichtig wie Bildung und Schule oder Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Die LandFrauen mischen sich tatkräftig ein und das ist gut so“.

Bei vielen der genannten Themen erkannte man deutliche inhaltliche Überschneidungen. So sehen die LandFrauen das Thema „Verbraucheraufklärung“ als wichtige Aufgabe. Die Produktion von Nahrungsmitteln, so die Position der LandFrauen, müsse fair entlohnt werden. Deshalb hätten gesunde und regionale Nahrungsmitteln ihren Preis. Dafür müssten die Menschen sensibilisiert werden. Beate Müller-Gemmeke pflichtete bei: diese Position decke sich eindeutig mit der Haltung der Grünen. Die LandFrauen fordern darüber hinaus auch, dass das Fach Hauswirtschaft wieder in den Lehrplan der Schulen aufgenommen werde. So könnten junge Menschen wieder den Wert von Nahrungsmitteln kennen lernen.

Ein weiteres wichtiges Thema im Gespräch war auch die Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Gerade touristisch geprägte Gegenden wie die Schwäbische Alb sind auf schnelle Internetverbindungen angewiesen. Gleiches gilt für die Landwirtschaft, denn in der Regel laufen Förderanträge online. Dennoch gibt es noch immer zu viele Gegenden auf der Schwäbischen Alb, in denen die Breitbandversorgung nicht vorhanden ist. Die Politik müsse hier endlich tätig werden. Beate Müller-Gemmeke stellte klar, dass sich auch Bund und Länder in diesem Bereich stärker finanziell engagieren müssen „es darf nicht sein, dass die klammen Kassen der Kommunen wieder einmal die wichtigen Zukunftsfragen alleine lösen müssen“.

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