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19.08.2010

Schlecker muss sich endlich an Spielregeln halten

Nach dem Leiharbeitsskandal der Drogeriemarktkette Schlecker, gerät der Konzern wieder in die Schlagzeilen. Nun versuchte der Konzern seine Beschäftigten um die Auszahlung der geleisteten Überstunden zu bringen. Erst nachdem sich die Gewerkschaft verdi eingeschaltet hat, gibt es jetzt eine Einigung. … weiterlesen

17.08.2010

Proteste gegen die Bundesbank: Gute Arbeit hat ihren Preis

Beate Müller-Gemmeke solidarisiert sich mit der Belegschaft der Bundesdruckerei gegen die Auslagerung des Banknotendrucks ins Ausland. Die Druckaufträge für die deutschen Euro-Noten müssen im eigenen Land bleiben und hunderte Arbeitsplätze erhalten bleiben. … weiterlesen

15.08.2010

Wir brauchen kein milliardenschweres Nadelöhr

Mit einem Leserbrief, welcher im Reutlinger General-Anzeiger erschienen ist, reagiert Beate Müller-Gemmeke auf die anhaltende Debatte um das Bahnprojekt Stuttgart 21. Dabei geht sie auf die nicht vorhandenen Vorteile für die Region Reutlingen ein und stellt klar, dass andere Infrastrukturinvestitionen auf lange Zeit verschoben sind. … weiterlesen

13.08.2010

Leiharbeit verdrängt reguläre Beschäftigung

Die Zahl der Leiharbeitskräfte hat seit 2008 einen Höchststand erreicht. Beate Müller-Gemmeke sieht darin die Gefahr, dass dadurch reguläre Beschäftigung verdrängt wird und sich der Druck auf die Arbeitnehmer weiter erhöht. Gerade in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs darf nicht die Leiharbeit boomen, sondern müssen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. … weiterlesen

09.08.2010

Opposition muss bei der Regulierung der Leiharbeit an einem Strang ziehen

Der Chef eines der viertgrößten Leiharbeitsunternehmen in Europa räumte in einem Interview in der Wirtschaftswoche ein, dass die gesellschaftliche Akzeptanz von Leiharbeitsunternehmen gering ist und es in der Branche einen erheblichen Regulierungsbedarf gebe. Daraufhin forderte Beate Müller-Gemmeke in einer Pressemitteilung die Oppositionsparteien auf, beim Thema Leiharbeit an einem Strang zu ziehen und einen gemeinsamen Antrag in den Bundestag einzubringen. … weiterlesen

02.08.2010

Zwei-Klassengesellschaft auf dem Arbeitsmarkt beenden

In der aktuellen Pressemitteilung reagiert Beate Müller-Gemmeke auf Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Dieser fordert einen Mindestlohn in der Leiharbeitsbranche. Dabei müssen die Beschäftigten aber im Vordergrund stehen: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. … weiterlesen

22.07.2010

Textildiscounter kik lässt kein Fettnäpfchen aus

In einer Pressemitteilung forderte Beate Müller-Gemmeke den Textildiscounter kik auf, sich an Recht und Gesetz zu halten. Kik war mehrmals wegen gesetzeswidriger Lohndrückerei und schweren Datenschutzverstößen in die Kritik geraten. … weiterlesen

20.07.2010

Grüne ermöglichen Mitarbeit an Entwurf eines Gesetzes zum Beschäftigtendatenschutz

In dieser Pressemitteilung stellt Beate die neue Internetseite www.beschäftigten-datenschutz.de vor. Hier haben alle die Möglichkeit an einem grünen Gesetzesentwurf zum Beschäftigtendatenschutz mitzuarbeiten. Wir brauchen eine echte Alternative zu dem Referentenentwurf aus dem Innenministerium. Der der bietet kaum besseren Schutz für die Beschäftigten. Bündnis 90/Die Grünen wollen gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern über das wichtige Thema Datenschutz am Arbeitsplatz diskutieren … weiterlesen

14.07.2010

Pflege-Mindestlohn: Höhe ist unbefriedigend

In einer Pressemitteilung machte Beate Müller-Gemmeke deutlich, dass der Pflege-Mindestlohn ein Schritt in die richtige Richtung ist aber erhebliche Mängel aufweist. Der Mindestlohn in der Pflege ist angesichts der harten Arbeit, die Pflegekräfte verrichten müssen, viel zu niedrig. Die Befristung des Mindestlohns und die Unterscheidung zwischen Ost und West sind einfach nicht nachvollziehbar. Da die Pflegebranche sich nicht im internationalen Wettbewerb befindet und die Lebenshaltungskosten sich zwischen Ost und West nahezu angeglichen haben, ist diese Differenzierung nicht gerechtfertigt. … weiterlesen

13.07.2010

Leiharbeit: Der Vorstoß der FDP ist eine Mogelpackung

In einer Pressemitteilung machte Beate Müller-Gemmeke deutlich, dass der FDP-Vorschlag, statt eines Mindestlohns in der Leiharbeitsbranche das "Eaqual-Pay-Gebot" nach einer noch nicht definierten Einarbeitungszeit fest zu schreiben, eine Mogelpackung ist. Das würde nämlich bedeuten, dass es nach wie vor erhebliche soziale Verwerfungen in der Leiharbeitsbranche geben würde, da die Beschäftigungsdauer von Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern sehr kurz ist. Eine große Zahl der Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter wären nach dem FDP-Vorschlag weiterhin benachteiligt. … weiterlesen

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