15.04.2017

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Geburtshilfe ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!

Nach einer Erhebung des deutschen Hebammenverbands, aber auch nach den Erfahrungen vieler Frauen, müssen Hebammen in Kliniken zunehmend drei oder mehr Frauen während der Geburt gleichzeitig betreuen. Schwangere fühlen sich dann über weite Strecken der Geburt allein gelassen. Das geht gar nicht. Hebammen brauchen gute Arbeitsbedingungen und schwangere Frauen haben das Recht, sich frei entscheiden zu können, wo und wie sie ihr Kind zur Welt bringen wollen. Für beide – Frauen wie Hebammen – ist eine 1:1 Betreuung wichtig. Wir haben unsere grünen Forderungen in einem Papier zusammengetragen. Denn die Geburtshilfe ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und die nehmen wir ernst.

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14.04.2017

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Kleine Anfrage zur Arbeitszeit

Die Bundesregierung hat nach einem langen Prozess das Weißbuch „Arbeit 4.0“ vorgelegt und damit Überlegungen und Vorschläge, wie die Politik die Digitalisierung flankieren könnte. Ich habe vor diesem Hintergrund Fragen zur Arbeitszeit an die Bundesregierung gestellt. Die Antworten zeigen: Das Ministerium forciert einen neuen Flexibilitätskompromiss bei der Arbeitszeit, aber kann die Notwendigkeit dafür nicht begründen – im Gegenteil: Die Ausführungen zeigen vielmehr, dass die heutigen Regelungen bei der Arbeitszeit Sinn machen und bereits ausreichend Flexibilität ermöglichen.

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05.04.2017

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Mit Markus Kurth unterwegs in Reutlingen

17-04-05_Beitragsbild_Kurth

Mein Fraktionskollege Markus Kurth, der heute rentenpolitischer Sprecher ist und lange Zeit Sprecher für Behindertenpolitik war, hat mich in Reutlingen besucht. Zuerst hatten wir ein Fachgespräch zum Bundesteilhabegesetz im Kaffeehäusle. Danach haben wir den neuen Kulturpark und das Wohnprojekt „Wohnen am Gartentor“ von Rappertshofen besucht. Und abends ging es bei einem Podium um die Rente. Es war ein rundum gelungener Tag.

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31.03.2017

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Kreismitgliederversammlung

17-03-31_Beitragsbild_KMV

Das war unsere erste Kreismitgliederversammlung im Wahljahr. Als Gast hatten wir Asylpfarrerin Ines Fischer, die von der Situation der Geflüchteten berichtet hat. Es läuft nicht wirklich alles rund. Vor allem die ständige Angst vor Abschiebungen belastet die Geflüchteten. Und es fehlt immer noch an ausreichend professionelle Unterstützung. Zudem haben wir an diesem Abend einen Beschluss gefasst, mit dem wir einen Abschiebestopp nach Afghanistan fordern.

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